VolnaLink VPN

VPN für das Smartphone: Android und iPhone

Das Smartphone ist das Gerät, das Sie überallhin begleitet: ins Café, an den Flughafen, in fremde WLANs, auf Auslandsreisen. Genau deshalb ist ein VPN auf dem Smartphone wichtiger als auf dem Laptop – es gibt mehr Risikoszenarien, und die Aufmerksamkeit ist geringer.

VPN auf dem Smartphone: Einrichtung für Android und iPhone
Die Installation einer VPN-App dauert 5 Minuten

In diesem Artikel: wie Sie ein VPN für Android und iPhone auswählen, wie Sie es in einer Minute einrichten und wie es um den Akkuverbrauch steht.

Worin sich ein VPN auf dem Smartphone von einem Desktop-VPN unterscheidet

Es gibt drei grundlegende Unterschiede:

  • Mobilität. Sie wechseln ständig das Netz – Zuhause, 4G/5G, WLAN in der U-Bahn, Büro, Café. Das VPN muss die Verbindung beim Wechsel schnell wiederherstellen.
  • Akku. Dauerhaft aktive Verschlüsselung kostet Energie. Gute Apps halten den Verbrauch gering, schlechte leeren den Akku in 5–6 Stunden.
  • Systemintegration. Unter Android und iOS läuft ein VPN über eine System-API – die App muss korrekt damit zusammenarbeiten, sonst kann es zu Störungen kommen.

Hinzu kommt, dass auf Mobilgeräten mehr Apps ohne ausdrückliches Wissen des Nutzers ins Netz gehen – Hintergrundsynchronisation, Push-Benachrichtigungen, Analysedienste. Ein VPN verschlüsselt all das automatisch, was mit einem „VPN im Browser“ nicht möglich ist.

So richten Sie ein VPN unter Android ein

Automatische VPN-Verbindung beim Einloggen in ein öffentliches WLAN
VPN automatisch in unbekannten Netzen einschalten

Über die App aus Google Play

  1. Installieren Sie die App VolnaLink VPN aus Google Play.
  2. Melden Sie sich in Ihrem Konto an.
  3. Erlauben Sie das Anlegen der VPN-Konfiguration (das System zeigt die Anfrage selbst an).
  4. Tippen Sie auf „Verbinden“.

Das war’s. Die App wählt automatisch den besten Server und das beste Protokoll.

Wenn Google Play nicht verfügbar ist

Unter Android können Sie ein VPN auch aus einer APK-Datei installieren. Laden Sie die APK von der offiziellen Website herunter, erlauben Sie in den Android-Einstellungen die Installation aus unbekannten Quellen (nur für die Dauer der Installation) und installieren Sie die App. Danach entziehen Sie die Berechtigung wieder.

Wichtig: Laden Sie APKs nur von der offiziellen Website des VPN-Anbieters herunter. Fremde Mirrors oder „Mods“ enthalten fast garantiert eingebauten Schadcode.

So richten Sie ein VPN auf dem iPhone ein

  1. Öffnen Sie den App Store, suchen Sie nach VolnaLink VPN und installieren Sie die App.
  2. Erlauben Sie beim ersten Start das Hinzufügen der VPN-Konfiguration (es erscheint eine Systemabfrage mit Code oder Face ID).
  3. Melden Sie sich in Ihrem Konto an.
  4. Tippen Sie auf „Verbinden“.

Unter iOS wird das VPN über einen Systemmechanismus gesteuert, daher sehen Sie nach der Installation auch in den Systemeinstellungen einen VPN-Schalter – das ist normal. Wenn oben in der Statusleiste das Symbol „VPN“ erscheint, funktioniert alles.

Automatische Verbindung: ein Muss auf dem Smartphone

Die wichtigste Funktion, deren Einrichtung sich lohnt, ist das automatische Einschalten des VPN beim Verbinden mit einem unbekannten WLAN. Die Logik: Zu Hause ist Ihr Netz vertrauenswürdig, das VPN ist nicht zwingend nötig, im Café oder am Flughafen schaltet es sich dagegen sofort ein.

In der App VolnaLink VPN lässt sich das mit einem Tippen aktivieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit: Mit einem fremden WLAN verbunden – sofort das VPN einschalten. Zu Hause und im Büro können Sie darauf verzichten.

Akkuverbrauch

Eine verbreitete Befürchtung: „Ein VPN leert den Akku.“ Die Realität: Ein modernes VPN erhöht den Verbrauch um 3–7 %. Auf dem iPhone ist das kaum zu bemerken, unter Android ist der Unterschied manchmal sichtbar – aber es geht um einige Prozent pro Tag, keine Katastrophe.

Bereit zum Testen?

8 Stunden kostenlos, ohne Kreditkarte. Voller Zugriff auf alle Server.

Was den Akku wirklich leert, sind schlecht programmierte Apps, die sich im Hintergrund ständig neu verbinden. Wählen Sie einen bewährten Dienst und halten Sie die App aktuell.

Geschwindigkeit und Mobilfunknetz

Bei 4G/5G wird die Geschwindigkeit über VPN in der Regel vom Mobilfunknetz begrenzt, nicht vom VPN. Wenn Ihr Mobilfunknetz 100 Mbit/s liefert, erhalten Sie über VPN 80–95. Deutlich sinkt die Geschwindigkeit nur bei schlechter Netzabdeckung: Wenn das Signal schwach ist, verschärft das VPN das Problem.

Mehr zur Geschwindigkeit: Warum ein VPN langsam ist.

Praxisfall: öffentliches WLAN

Das häufigste Szenario für ein VPN auf dem Smartphone ist die Verbindung mit einem kostenlosen WLAN – im Café, am Flughafen, im Hotel, im Zug. Ohne VPN ist Ihr gesamter Datenverkehr für denjenigen sichtbar, der das Netz eingerichtet hat, und manchmal auch für andere Nutzer im selben Netz. Mit VPN sieht man nur einen verschlüsselten Datenstrom. Ausführlich: VPN im öffentlichen WLAN.

Was tun, wenn das VPN nicht funktioniert

Die drei häufigsten Probleme:

  • „Verbindung nicht möglich“. Prüfen Sie das Internet ohne VPN und versuchen Sie dann einen anderen Server. Wenn das nicht hilft, finden Sie Lösungen im Artikel VPN verbindet sich nicht.
  • Langsam. Wählen Sie den geografisch nächstgelegenen Server oder verbinden Sie sich neu – die App wählt dann die Verbindungsmethode erneut aus.
  • Der Akku ist schnell leer. Aktualisieren Sie die App auf die neueste Version und prüfen Sie, ob sich das VPN im Hintergrund ständig neu verbindet.

VPN beim Roaming: Lohnt sich das Einschalten?

Wenn Sie im Ausland sind – ja, besonders in Ländern mit teurem Roaming. Allerdings nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern damit Banking-Apps und andere „länderbezogene“ Dienste wie gewohnt funktionieren. Russische und ukrainische Banking-Apps etwa sperren ausländische IP-Adressen häufig – ein VPN mit einem Server im Heimatland löst das Problem.

Eine Besonderheit: In einigen Ländern (China, VAE, Iran) wird VPN teilweise gesperrt. In solchen Fällen helfen Protokolle, die VPN-Verkehr als gewöhnliches HTTPS tarnen: Bei VolnaLink sind das VLESS Reality und Trojan, die App wählt sie automatisch aus.

Worauf Sie bei einer VPN-App für das Smartphone achten sollten

Wenn Sie zwischen mehreren VPN-Diensten für die mobile Nutzung wählen, achten Sie in der App auf folgende Punkte:

  • Automatische Verbindung je nach Netz. Die wichtigste Funktion auf dem Smartphone – siehe oben.
  • Schnelle Serverauswahl. Wenn das Öffnen der Serverliste 5 Sekunden dauert, ist die App schlecht.
  • Widget und Schnelleinstellungen. Unter iOS das Hinzufügen zum Kontrollzentrum, unter Android eine Kachel in den Schnelleinstellungen. So schalten Sie das VPN mit einem Tippen ein und aus, ohne die App zu öffnen.
  • Verhalten bei gesperrtem Bildschirm. Ein ordentliches VPN arbeitet weiter, wenn das Smartphone in der Tasche und der Bildschirm aus ist. Schlechte trennen die Verbindung, um „Akku zu sparen“, und stellen sie danach nicht automatisch wieder her.
  • Aufteilung nach Apps (Split Tunneling). Nützlich, wenn ein Teil der Apps am VPN vorbei laufen soll (zum Beispiel Online-Banking, das an die heimische IP gebunden ist).
  • Unterstützung des dunklen Modus. Eine Kleinigkeit, aber wenn Ihr Smartphone auf dunkel eingestellt ist, sollte auch die VPN-App das respektieren.

Diese Details zeigen sich erst im Alltag – deshalb ist eine Testphase wichtig. Verlassen Sie sich nicht auf Screenshots im Store, die sind immer geschönt.

Fazit

Ein VPN auf dem Smartphone bedeutet 5 Minuten Installation und danach kaum noch Aufwand. Schalten Sie das VPN in unsicheren Netzen ein – in der VolnaLink-App genügt ein Tippen.

VolnaLink VPN läuft unter Android 8+ und iOS 14+. Mit einem Abo können Sie bis zu 3 Geräte gleichzeitig verbinden – etwa Smartphone, Tablet und Laptop. Zusätzliche Plätze können Sie im Kundenkonto dazukaufen.

Weiterführende Artikel

Bereit zum Verbinden?

Testen Sie VolnaLink VPN 8 Stunden kostenlos ohne Karte oder wählen Sie gleich den passenden Tarif.

Häufige Fragen

Ab Android 8.0 (Oreo). Damit sind die meisten Geräte abgedeckt, die seit 2017 erschienen sind.
Ja, VolnaLink läuft ab iOS 14. Unterstützt werden das iPhone 6s und neuere Modelle.
Ja, ein Abo gilt für bis zu 3 Geräte gleichzeitig. Sie können sogar parallel auf dem Laptop streamen und auf dem Smartphone spielen.
Kaum – der Overhead durch die Verschlüsselung beträgt 1–3 %. Selbst bei einem begrenzten Tarif fällt das nicht ins Gewicht.
Browser-„VPNs“ verschlüsseln nur den Browser, der Datenverkehr aller anderen Apps bleibt unverschlüsselt. Ein richtiges VPN auf Systemebene schützt alles.
Ja, unter Android wird das unterstützt. Zum Beispiel: VPN nur für Messenger, alles andere ohne. Ausführlich: Was ist Split Tunneling.